Carlos Torano Zigarren

Carlos Torano Zigarren

Carlos Toraño Zigarren aus Honduras

Carlos Torano Zigarren werden in Honduras und in Nicaragua von Hand hergestellt. Hier finden Sie die Carlos Torano Zigarren aus Honduras. Carlos Torano Nicaragua Longfiller führen wir natürlich auch in unserem Shop. Darunter fallen z.B. die exquisiten Cameroon 1916 und die neue Master Linie.


Carlos Torano Honduras Zigarren umfassen die Linien Signature Collection, V-line, Exudos 1959, Exudos 1959 Silver Edition, Reserva Selecta in der Glastube, Casa Torano und die Casa Torano  Nostalgia. Besonders kräftig sind die Exudos 1959 und die Exudos 1959 Silver Edition. Sie ähneln sehr den kräftigen kubanischen Partagas Zigarren. Die Silver Edition wird jedoch bald vom deutschen Markt genommen.


Carlos Torano Zigarren weisen eine ähnliche Tradition wie die Perdomo Zigarren auf. Die Wurzeln entstammen, wie kann es anders sein, Kuba, nach der Revolution sah man sich jedoch gezwungen auszuwandern und baute eine der größten Zigarrenmarken der Welt auf.  Vor der Kubanischen Revolution konnte die spanische Familie Toraño 17 Tabakfarmen ihr Eigen nennen…


Carlos Toraño führt das Unternehmen nun in der zweiten Generation: “I have been blessed to be able to combine the two great passions in my life: My family and Tobacco.” Charlie Toraño gehört der jüngsten Generation an. Ihm bedeutet das Zigarrenbusiness aber mindestens genauso viel, wie seinem Vater, Carlos.


Es begann alles 1916 mit der Auswanderung von Don Santiago Toraño. Er  emigrierte von Spanien nach Kuba. Er verliebte sich fortan in die Tradition des kubanischen Tabakanbaus und wurde Tabakhändler. Auf diese Weise kamen auch seine Söhne in Verbindung mit Zigarren.


Man war damals noch weit davon entfernt, an Carlos Torano Zigarren zu denken, denn das Geschäftsmodell bestand darin, kubanischen Tabak national und international zu verkaufen. Das starke Wachstum ließ die Familie schnell bekannt und mächtig werden.


Man sagt, dass die Toraños die Entwickler des “Piloto Cubano” Tabaks waren, denn man unterstützte damals dominikanische Züchter mit kubanischem Saatgut.  Die Revolution führte schließlich zur Privatisierung der Tabakfelder, was die Spanier dazu veranlasste, ihren Tabak in Nicaragua, Mexico und Ecuador anzubauen.
 



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