• Dominico Zigarren

    Zigarren der Marke Dominico (Bündelware) sind nicht zu verwechseln mit Domenico. Zwar werden beide Marken in der Dominikanischen Republik gefertigt, die einen haben aber nichts mit den anderen zu schaffen: Dominicos sind günstige Bündelware, Domenicos hingegen hochwertigere Zigarren, die von einer der wenigen Frauen im Zigarrenbusiness vor circa 15 Jahren ins Leben gerufen wurden.

    Die günstige Bündelware ist für Vielraucher gemacht, die den einfachen Rauchgenuss suchen und nicht bereit sind, fünf Euro oder mehr für einen Longfiller auszugeben. Die Marke gibt es seit einigen Jahren und stammt von der traditionsreichen Firma Villiger & Söhne, wo Heinrich Villiger die Zügel in der Hand hält.

  • Dominico und Domenico Zigarren

    Nachdem der Unterschied zwischen den beiden so ähnlich klingenden dominikanischen Marken geklärt wurde, möchten wir näher auf die günstige Variante eingehen. Die Longfiller werden von Hand gefertigt, wie das in karibischen und mittelamerikanischen Ländern üblich ist. Die Tabakmischung ist so ausgewählt, dass Einsteiger und Zigarrenraucher mit niedrigen Ansprüchen voll auf ihre Kosten kommen. Komplexität und Vielschichtigkeit darf man nicht erwarten.

    Aus welchen Tabaken werden Dominico Zigarren gerollt

    Die Bündelware trägt ein Connecticut Shade aus Ecuador als Deckblatt. Das in Südamerika gezogene Blatt ist günstiger für den Produzenten als das Original aus den USA.
    Darunter wird ein Umblatt aus Indonesien (Java oder Sumatra) verarbeitet. Als Basis sorgen Einlagetabake aus Nicaragua für eine grundlegende Würze. Diese Tabakblätter werden in Mittelamerika aus kubanischem Saatgut gezogen. Zigarrengenießer, die gerne Bundles rauchen und es etwas komplexer mögen, sind mit den Renoir Bundles Zigarren aus Nicaragua bestens bedient.

    Weitere Alternativen zu den Dominicos stellen beispielsweise die Quorum Classic oder die Mustique Blue Serie dar. Typisch dominikanische Zigarren findet man jedoch in höheren Preisklassen.
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