Flor de Selva Doble Corona Flor de Selva Doble Corona Flor de Selva Doble Corona

Flor de Selva Doble Corona


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Zigarren-Beschreibung

Unsere Flor de Selva Doble Corona bietet dem Genießer ein feines und großes Geschmacksvolumen, gepaart mit einer reizvollen Finesse. Bei der Doble Corona handelt es sich übrigens um das zweitgrößte Format der honduranischen Marke. Verpackt ist die mit einem Connecticut Shade Deckblatt und einem Umblatt aus Honduras/Nicaragua versehene Zigarre in der großen 25er-Kiste.

Einlage: Honduras, Nicaragua

Umblatt: Honduras

Deckblatt: Connecticut Shade Honduras

Rauchdauer: 100 min

Länge: 18,8 cm

Durchmesser: 2,06 cm

Stärke: Mittelkräftig

Aromen: Holz und Leder

Ursprungsland: Honduras

Herstellungsart: Handgefertigter Longfiller

Besonderheiten: Keine.

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    Mehr Infos zur Flor de Selva Doble Corona

    Bei dieser Zigarrenmarke finden Frankreich und Honduras eine Vereinigung. Wie das geschieht ist folgendermaßen erklärt. Während ihres Ingenieurstudiums kam die Französin Maria-Pia Selva mit Zigarren in Berührung. Es handelte sich dabei vor allem um amerikanische Vitolas, honduranische Erzeugnisse wurde zu dieser Zeit noch nicht nach Frankreich exportiert. Dabei erinnerte sie sich an ihren honduranischen Großvater und beschloss, sich näher mit der Zigarrenproduktion zu beschäftigen.

    In Honduras erlernte sie den vollständigen Herstellungsprozess einer Zigarre. Von der Auswahl der Samen und dem Boden, über die Ernte, Lagerung und Verarbeitung der Blätter bis hin zur Verkauf und Transport konnte sie sich in alle Prozesse einarbeiten. Das verhalf ihr zur richtigen Expertise, mit der sie Nestor Plasencia zu einer Zusammenarbeit überzeugen konnte. Seitdem bringt die Französin mit dem Spitznamen Maya wunderbare honduranische Longfiller auf den Markt.

    Vom Anzünden bis zum Ablegen

    Die Optik der Doble Corona ist wunderbar, das helle Deckblatt ist von feinen Adern durchzogen und formt sich am Kopfende zu einem kleinen Zöpfchen. Die zweite Bauchbinde, die am Fußende sitzt, schützt die ersten Zentimeter der Zigarre vor Bruch und Beschädigung. Der Kaltgeruch der Vitola ist überraschend nussig und angenehm. Genauso gestalten sich die ersten Züge. Etwas ruppig zwar, aber schon im Unterton mit feinen Aromen startet der Longfiller. Schnell wird er ausgewogener und runder. Noten von Nuss und Holz dominieren den Geschmack. Das zweite Drittel flacht ein wenig ab, hier kann auch der geringe Zugwiderstand schuld sein, wenn zu viel Luft durchkommt.

    Man sollte der Doble Corona aber weiter treu bleiben, denn ab der Hälfte nimmt die aromatische Dichte deutlich zu: Neben den Hauptnoten von Nuss und Holz bringt eine angenehme Schärfe Tiefe und Komplexität. Nun überwiegen die Pfeffertöne und man will den Longfiller gar nicht absetzten, wo er doch zum Ende hin nochmal so zulegt. Bitternoten sind keine zu schmecken und somit ist der Smoke alles in allem doch begeisternd.

    Zigarren-Fazit:

    Das schöne Doble-Corona Format kann sich sehen lassen. Die feinen honduranischen Tabake erzeugen einen ganz eigenen und stimmigen Rauchgenuß. Wenn dann noch die Verarbeitung so gut ist, kann man sich getrost auf ein Erlebnis freuen.

    starkezigarren.de