Fürst Bismarck war immer wieder...
  • Fürst Bismarck Zigarren

    Fürst Bismarck war immer wieder Namensgeber für Produkte, die meistens mit Nahrungsmittel zu tun hatten. Seit Ende des 19. Jahrhunderts gibt es auch Zigarren unter dem Namen Fürst Bismarck. Der erste Reichskanzler des Deutschen Kaiserreiches (1871?1890) genoss auch selbst gerne mal eine Zigarre. Ideengeber der Zigarrenmarke war der Ur-Ur-Enkel, des Kanzlers, Carl Eduard von Bismarck. Dieser reiste mit Michael Kohlhase, dem viel zu früh verstorbenen Zigarrenimporteur, in die Dominikanische Republik, um dort eine geeignete Manufaktur für die Herstellung der Fürst Bismarck Zigarren ausfindig zu machen.

  • Geschichte und Herkunft der edlen Longfiller

    Man verwendete damals in La Romana viel Zeit für die Entwicklung dieser Longfiller. Das Ergebnis ist eine perfekte Einlagemischung, die sich in vollendeter Harmonie mit Umblatt und Deckblatt vereint. Die Tabake durchlaufen auch heute noch einen langen Reifeprozess: achtzehn bis vierundzwanzig Monate lagert die Einlage, wenigstens ein halbes Jahr ruhen die Deckblätter. Feinster Tabak findet Verwendung Bis heute wird die gute Tabakware in La Romana (Dom. Republik - siehe auch Joya de la Romana) aus ausgesuchten Qualitätstabaken zu einer Zigarre von vollkommener Beschaffenheit von Hand gefertigt.

    Das Deckblatt ist ein hochwertiges Connecticut Shade, beim Umblatt handelt es sich um ein dominikanisches Blatt, die Einlage wird aus Tabaken der Dominikanische Republik, Brasilien und den USA (Connecticut Broadleaf) hergestellt. Geschmacklich geben sich dominikanische Zigarren dieser Marke gehaltvoll und würzig bei toller Balance.
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