Maria Mancini Postre Torpedo Maria Mancini Postre Torpedo

Maria Mancini Postre Torpedo


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Zigarren-Beschreibung

Bei den Maria Mancini Postre Torpedo Zigarren handelt es sich um günstige Premium Zigarren aus Honduras. Der Hersteller beschreibt sie als Sinfonie exquisiter honduranischer Tabake, die mit Ehrfurcht und Muße genossen werden sollten. Kennzeichnend für die Maria Mancini Postre Torpedo ist der leckere, aromareiche und eigenständige Geschmack. Verpackt sind die Torpedos in ansprechend bebilderten 25er-Kisten.

Einlage: Honduras

Umblatt: Honduras

Deckblatt: Honduras

Rauchdauer: 60 min

Länge: 14,2 cm

Durchmesser: 2,1 cm

Stärke: Mittelkräftig

Aromen: Holz und Kakao

Ursprungsland: Honduras

Herstellungsart: Handgefertigter Longfiller

Besonderheiten: Keine.

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    Mehr Infos zur Maria Mancini Postre de Banquete No. 2 Torpedo

    Dieser schöne Puro aus Honduras wird aus Secco-, Ligero- und Voladoblättern gezogen. Sie alle wachsen in Honduras. Nur das Saatgut stammt aus der Karibik. Beim Umblatt setzt die Manufaktur auf würzige, gleichmäßig gereifte Voladoblätter. Das schöne Deckblatt ist gut abgelagert und wurde unter direkter Sonneneinstrahlung gezogen.

    Maria Mancini Postre de Banquete No. 2 Torpedo Zigarren fallen durch ihr außergewöhnliches Format auf: Anstatt einer klassischen Torpedo, die an einem Ende spitz zuläuft, handelt es sich um ein recht rundes Kopfende. Nach vorne hin, wo man die Zigarre anzündet, wird sie wie eine Trompete breiter. Die Länge von mehr als 14 cm bei einem Durchmesser von bis zu 2,1 cm (Ringmaß 53) lassen bei der No. 2 Torpedo auf einen spannenden Smoke schließen.

    Vom Anzünden bis zum Ablegen

    Die Zigarre, die so stark an eine Trompete erinnert beginnt nach dem Anzünden ziemlich kräftig und bitter. Sogar etwas Saures schwingt hier zu Beginn mit. Das Zugverhalten ist anfangs sehr gut. Wenn man im ersten Drittel nicht zu stark an dem außergewöhnlichen Format zieht, dann lassen die Bitterstoffe etwas nach und man schmeckt eine Mischung aus Kaffeeröstung und Bitterschokolade.

    Die Asche kann schnell abfallen, was aber weniger stört als die bitteren Kakaoaromen, die bis zum Ende dominieren. Man hat den Eindruck, dass sich aufgrund der Verschlankung des Körpers das Zugverhalten ständig verschlechtert. Die letzten Züge sind dann bitter und kraftvoll.

    Zigarren-Fazit:

    Maria Mancini Postre de Banquete No. 2 Torpedo sind weit weg vom Mainstream der Zigarrenwelt. Diese Zigarre muss man erst einmal entdecken, denn weder die Linie noch das Format sind wirklich bekannt. Die "Trompete" ist schön anzusehen, für uns aber geschmacklich eine der unangenehmsten Zigarren überhaupt. Schuld daran sind die intensiven Bitterstoffe. Eine süße Spirituose wie der Botucal Reserva Exclusiva Rum macht den Longfiller hingegen wieder genießbar.

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    starkezigarren.de