My Father Classic

Mit den My Father Classic Zigarren ging bei der Marke alles los. Die Bezeichnung der einzelnen Formate erfolgte einer Nummerierung, genauso wie bei den kubanischen Montecristo Zigarren. My Father No. 1, No. 2, No. 3, No. 4 und No. 5. Geschmacklich hat die klassische Serie jedoch nichts mit den kubanischen Zigarren zu tun. Außerdem sind die nicaraguanischen Longfiller deutlich größer.

Zigarren

Hinter den ersten Blends, die im Jahr 2008 in den USA eingeführt wurden, steckte Jaime Garcia. Der Exilkubaner, der heute in Miama, Florida, lebt, ist selbst ein erfahrener Blender, der im Tabakgeschäft aufgewachsen ist. Seine Mission war es, eine besondere Mischung zu Ehren seines Vaters Jose Pepin zu kreieren. Letztendlich debütierte die My Father-Zigarre im Jahr 2008 und war dank ihres kompromisslosen robusten Geschmacks und ihrer überlegenen Handwerkskunst immens erfolgreich.

My Father Classic Zigarren zeichnen sich durch eine feine Aromatik und einer höchstens mittelkräftigen Stärke aus. Damit lassen sie sich auch von Einsteigern genießen. Sie sind perfekt für Zigarrenraucher, die sich langsam von den ganz milden Rauchgenüssen lösen möchten.