• Vegueros Zigarren

    Veguero, das ist der Tabakbauer, der sich auf dem Feld um die Aufzucht der Pflanzen kümmert und sie dann erntet. Dabei handelt es sich um einen aufopferungsvollen Job. Jede Pflanze muss während ihrer Wachstumszeit bis zu 150 mal kontrolliert, ohne die Arbeit der Vegueros würde die Qualität der Habanos sehr leiden, wenn es sie überhaupt gäbe. Genau diesen Männern ist nun diese Linie gewidmet.

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    Seit Generationen sind sie es nämlich, die den Genuß von feiner kubanischer Tabakware überhaupt erst ermöglichen. In der Region Vuelta Abajo ist es Tradition, dass die Farmer auch ihre eigenen Zigarren herstellen, die allerdings nur für den Eigenbedarf und den dortigen Markt bestimmt sind. Die Farmer kontrollieren selber die Intensität der Vitolas, so hat sich eine unverwechselbare Charakteristik herausgebildet. Im Laufe der Zeit hat sich dieser Umstand allerdings herumgesprochen und viele Touristen reisen nur in die Gegend um diese Regionalen Longfiller zu probieren.
  • Drei ganz neue Formate von Veguero

    Schon im Jahr 1996 beschloss Habanos S.A. kubanische Zigarren unter dem Namen Vegueros auf den Markt zu bringen, im Jahr 2013 gab es dann einen Relaunch und drei neue Formate wurden vorgestellt. Diese heißen Mañanitas (Länge 100 mm, Ringmaß 46, Figurado), Entretiempos (110 mm, Ringmaß 52) und Tapados (Länge 120 mm, Ringmaß 46). Sie kommen in einer sehr modernen und anschaulichen 16er-Blechdose, einer 4er-Box oder einzeln.

    Alle haben ein Grundaroma von cremiger Würzigkeit gemein und sind als mittelkräftig einzustufen. Als Alternative zu anderen teuren, kubanischen Longfillern und vor allem als echte regionale Zigarre mit lokalem Flair sind die Vegueros es allemal Wert, probiert zu werden.
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